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Donnerstag, 23. Mai 2013, 03:25

Wie kultiviert man Amorphophallus konjac? Die Knollen werden oft kleiner statt größer.

Ich habe lange Zeit Amorphophallus erfolglos kultiviert. Sie hatten immer eine nur ein paar Wochen andauernde Vegetationsperiode und die Knollen wurden immer kleiner oder es bildete sich keine Knolle mehr aus, so daß ich knollenlose Pflanzen hatte, die eingingen. Ich habe vieles probiert.
Ich hatte sie auf der Fensterbank, wo das Blatt stark vergeilte. Ich hatte sie am Ostfenster stehen, weil bei meinem Südfenster eine große Eiche und ein Kastanienbaum steht, wo es im Sommer durch den Schatten recht dunkel wird.
Seit 2.5 Jahren pflege ich etwas erfolgreicher eine neues Brutknöllchen, welches mal 1 cm groß war. Ich sagte mir, mit diesen Knöllchen muß du lernen, Erfolg zu haben. Das kleine Knöllchen habe ich dann Ende April auf den helleren Balkon gestellt, kurz nachdem es ausgetrieben hatte. Das Blatt war noch nicht ausgefaltet, so daß kein Sonnenbrand bekam. Ich habe sie ordentlich gedüngt und im Herbst hatte sie eine dreifach größere Knolle gebildet, sie hatte dann ein Durchmesser von 2.5 cm. Das war für mich ein Grund zum Jubeln.

Der Sommer war kühl und verregnet. Letztes Jahr trieb die Knolle recht spät im Mai aus, brauchte jedoch wegen der sehr kühlen Witterung auf den Balkon zwei Monate, um das Blatt zu entfalten. Nach einem Monat, also Anfang August zog das Blatt wieder ein. Der letzte Sommer war noch kühler als der vorherige, von Mai bis September gab es keine Sonne sondern nur Regen. Es gab nur einen Sommertag im August, wo gerade mal das Thermometer für einen Tag auf 26°C stieg. Ich wohne in den Harburger Bergen, wo es kühler und regenreicher ist, als in der Hamburger Innenstadt. Mein Amorphophallus hatte zwar nach drei Monaten Vegetationszeit eine neue Knolle gebildet, die jedoch nicht größer geworden ist, sondern etwas kleiner als die alte. Die alte Knolle blieb erhalten. In diesem Jahr fing die Knolle Mitte April an zu treiben. Die ersten Maitage waren etwas mild und sonnig, so daß ich sie schon auf den Balkon rausstellte, damit sie nicht vergeilt. Doch bis jetzt zeigt sich noch kein Blatt. Der Trieb wächst extrem langsam. Er fängt gerade an, die Erdoberfläche zu durchstoßen. Die Kolle ist etwa 2.5 cm tief in der Erde. Der Trieb ist nur etwa 2mm in einem Monat gewachsen Ich befürchte daß dieses Jahr wieder nichts wird, wenn die Witterung wie letztes Jahr noch einmal so kühl ist. Zur Zeit ist wieder sehr kalt und regnerisch.
Ich war letztes Jahr in Oktober in Bern/Schweiz, wo ich in Kübeln Amorphopallus konjac sah, die noch Ende Oktober nicht eingezogen und das Blatt noch sehr schön grün war. In der Schweiz war das Wetter besser und viel wärmer und sonniger gewesen als im kühlen Hamburg und im Oktober noch sehr sommerlich.

Ich habe im Internet schon vergeblich nach Pflegeanleitungen für Amorphophallus konjac gesucht, leider nur Berichte gefunden, wo die Leute stolz ihre Pflanzen zeigen mit enormen Knollenwachstum. Sie machen aber offenbar ein Geheimnis daraus, wie sie dieses zustande bekommen haben.

Ich habe eher das Problem, überhaupt ein Knollenwachstum zu haben. Oft grünt die Pflanze nur einige Wochen. Ich gehe davon aus, daß es mit der kühlen und sonnenarmen Witterung zu tun hat.
Kann man die Pflanze schon früher als den Mai zum Treiben bewegen, indem man die Knolle früher in die feuchte Erde setzt und dann sehr warm aufstellt? Meine Pflanze ist ja ständig nur im Knollenstadium und zwar etliche Monate, d.h. 3 Monate ist Vegetationszeit und 9 Monate ruht sie.

Ich müßte wegen der Dunkelheit im zeitigen Frühjahr und der sehr häufig sonnenlosen Tage in meiner Wohngegend zusätzlich beleuchten, damit sie nicht vergeilen. Schwierig ist es dann, im Sommer diese Pflanzen an die Sonne zu gewöhnen, falls mal der Sommer mal sommerlich wird, da im Zimmer ausgetriebene Pflanzen dann leicht verbrennen.
Auf diese Weise sind mir früher alle Amorphophallus eingegangen, weil sie dann gar keine Knollen mehr ausbildeten und die alte Knolle verfault war.
Wie groß muß der Topf im Verhältnis zur Knollengröße gewählt werden. Ich denke manchmal, daß der Topf zu groß war. Ich konnte meine Pflanzen nicht häufig düngen, da die Erde kaum trocken wurde. Abgesehen, daß es hier ständig regnet und den Dünger wegspült. Kann man die Jungpflanzen mit künstlicher Beleuchtung und Wärme durchkultivieren, damit die Knolle mal endlich größer wird und nicht kleiner! Wäre wegen der kühlen und nassen Witterung eine Zimmerkultur mit Zusatzbeleuchtung am Ost- oder Westfenster dann sinnvoller?

Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »w_ciossek« (23. Mai 2013, 03:49)


Mr. Titanum

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2

Donnerstag, 23. Mai 2013, 07:48

Hallo Wolfgang,

erst einmal ein herzliches Willkommen bei den (oder zumindest einigen) Amorphophilen der Republik (und darüber hinaus...) !

Schreib bitte einmal, was für ein Substrat Du benutzt; evtl wäre auch ein Bild nützlich.

Meiner Meinug nach deutet viel auf Probleme mit den Wurzeln bzw. Wurzelwachstum hin, was durch schlecht strukturiertes (zu geringes Porenvolumen) und nicht durchlässiges Substrat bedingt sein könnte. Du schreibst ja, daß Du kaum zum Düngen kommst, da das Substrat nie trocken genug wird.
Daß das Substrat nicht trocken wird, muß auch nicht unbedingt das Hauptproblem sein, sondern der Lufmangel im Substrat bzw.. anden Wurzeln, die dann nicht wachsen oder absterben.

Lies Dir dazu auch einmal die fogenden Seiten durch:

Welche Erde nehmt ihr

Erde, die Qual der Qual der Wahl

Weitere Beiträge in denen "Substrat" auftaucht:
http://www.amorphophallus-forum.de/index…hlight=substrat

Auch nicht uninterssant:
http://www.amorphophallus-forum.de/pfleg…hallus-f26/f12/

Happy reading, Bernhard.

Shreck

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3

Donnerstag, 23. Mai 2013, 11:54

Hallo ,

ich schließe mich Bernhards Meinung an. Eine kurze vegetative Phase deutet darauf hin,dass da was mit der Erde nicht stimmt. Nutze bitte mal die Suchfunktion des Forums. Dort findest du eine Menge Infos über die Erde.

Ein anderer Grund kann auch Nährstoffmangel sein. Also auch einfach mal im Forum suchen.

4

Donnerstag, 23. Mai 2013, 20:58

Ich hatte die Pflanze in einer Mischung aus Sphagnum, Kokushum und Kiefernrinde gepflanzt und aufgedüngt. Die Wurzeln waren immer sehr gut entwickelt und kräftig. Der ganze Topf war stark durchwurzelt. Ich habe bei einigen caudexbildenden Pflanzen beobachtet, daß sehr große Töpfe ungünstig auf die Knollenbildung auswirkt, weil der Dünger sich mehr verdünnt, als in den kleineren Töpfen. Das starke Wurzelwachstum weißt sicherlich auf einen Nährstoffmangel hin, obwohl ich bei jedem Gießen düngte. Durch den vielen Regen konnte ich kaum Gießen und somit Düngen, sonst wären die Pflanzen verfault. Zur Zeit habe ich mein Amorphophallus wieder vom Balkon genommen und ins warme Zimmer gestellt über eine Heizung, in der Hoffnung, daß das Blatt dann schneller treibt.
Bei den Substraten werde ich mich mal durchlesen. Inzwischen habe ich schon notiert, das phosphorhaltiger Depotdünger, für das Knollenwachstum förderlich ist. Jetzt geht es mir darum, die Vegetationszeit zu verlängern. Ich denke, daß kühle Temperaturen den Pflanzen einen Herbst suggerieren oder im Frühjahr das Wachstum verzögern. In warmen Jahren wuchsen die Pflanzen besser.

Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »w_ciossek« (23. Mai 2013, 21:18)


Shreck

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5

Donnerstag, 23. Mai 2013, 22:11

Der Topf sollte mindestens den dreifachen Durchmesser haben,wie die Knolle. Düngen sollte man die Knolle alle 7-14 Tage mit einer 0,3 % Nährlösung. Das sind Starkzehrer und brauchen eine Menge Futter.

An und für sich ist deine Erde nicht mal so falsch. Mit Sphagnum meinst du doch bestimmt Torfsubstrat,oder ? Mische doch noch ca. 20-30 % Perlite mit in die Erde. Und dein Düngen scheint auch gut zu sein.

P betonter Dünger ist immer eine gute Wahl. Das begünstigt das Knollenwachstum. Ideal wäre es,wenn der P Wert doppelt so hoch ist,wie N und K

Zum Beispiel : 15-30-15. ( FERTIPLANT® 15+30+15 )

Es funktionieren aber auch andere handelsüblichen Dünger ohne Probleme. Ich nutze Düngesalze ( 20-20-20 , 10-52-10 ) und Flüssigdünger ( Wuxal Super )

Wenn du die Möglichkeit hast,die Pflanzen hell und regengeschützt aufzustellen,dann wäre es ideal. Durch vielen Regen ist die Erde dauerfeucht und das ist suboptimal. Ein Vordach oder ähnliches wäre eine gute Alternative Ich lasse keinen Regen an meine Pflanzen,da ich zu viel Angst habe, dass die Erde zu feucht wird und die Pflanze gammelt

.

Mr. Titanum

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6

Freitag, 24. Mai 2013, 08:39

Hallo miteinander......

Sphagnum ist lebendes oder totes Torfmoos, also von Torfsubstrat noch etwas entfernt.... ;)
Es ist recht faserig und hält viel Wasser und in Kombination mit Kokohum, daß, soviel ich weiß, recht fein ist, ist das sicher keine glückliche Lösung; mir wäre das nicht locker genug und nicht genügend strukturstabil.

Den Verdünungseffekt beim Düngen durch große Töpfe kann man auch durch Gießen auf Durchfluß ausgleichen.
Oldi hat dadurch ja ihre Monsterknolle erzielt.
Näheres hier ab post #21:
Ernte 2012

Happy growing, Bernhard.

Stinkmorchel

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7

Freitag, 24. Mai 2013, 15:09

Sphagnum und Kiefernrinde sind typische Substrate für Orchideen. Sphagnum ist sogar luftiger und Strukturierter als Weißtorf. Beide Zutaten und das Kokoshum sind praktisch Nährstofffrei und können diese auch schlecht speichern. Das die Pflanze gut durchwurzelt war ist kein Zeichen für einen Nährstoffmangel. Konjacs brauchen ein nährstoffreiches Substrat, z.B. Einheitserde, Lauberde oder Kompost.
In einem solchen Substrat, wie du es verwendet hast, kann eine Konjac kaum faulen. Sie haben zwar ein Speicherorgan, sind aber mit Caudexpflanzen nicht zu vergleichen. Konjacs brauchen sehr viel Wasser und dürfen zwar ab- aber nicht austrocknen. Ein zu kleiner Topf ist deutlich ungünstiger als ein zu großer.

8

Freitag, 24. Mai 2013, 16:42

Ich glaube, du hast es etwas zu gut gemeint mit dem Substrat. So exotische Bedürnisse hat Amorphophallus konjac gar nicht. Ganz normale Blumenerde aus der Tüte tut es auch schon. Wenn man viel gießt oder es wie bei dir kühler ist, so dass der Topf langsam trocknet, ist eine Beimischung von Perlite sicher sinnvoll, ich tue sie auch überall mit rein.

Ich habe Konjac Knollen in der Verwandschaft verteilt und den größten Zuwachs gab es bei einer Knolle, die draußen stand und viel Sonne bekam und die mit reichlich Langzeitdünger (Osmocote-Kugelhäufchen, ähnlich Seerosendünger) ausgestattet war.

Shreck

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9

Freitag, 24. Mai 2013, 21:08

@Stinkmorchel. Jetzt , wo du es sagst, fällt es mir wie Schuppen von den Augen :D

Orchideensubstrat geht natürlich garnicht. Und das mit der Nährstofflosigkeit stimmt auch.

Für Konjac eigent sich einfache Baumarkterde. Also Kübelpflanzenerde. Das mischt man mit Pinienrinde,Holzohlengries und Perlite und das reicht dann.

10

Samstag, 25. Mai 2013, 10:04

Ich betrachte A. Konjac schon beinahe als Unkraut. Als Substrat verwende ich eine Mischung aus ganz normaler Kübelpflanzenerde und Kompost. Das Mischungsverhältnis schwankt je nach Verfügbarkeit der Komponenten von 0-100 bis 100-0. Standort Halbschatten bis volle Sonne. Große Pflanzgefäße, reichlich Wasser, regelmäßig Dünger (preisgünstiges Flüssigprodukt für Balkonpflanzen) und konnte bisher keine bemerkenswerten Unterschiede im Wachstum beobachten.

Andere Arten sind da sicherlich wesentlich kritischer, aber Konjac war bisher immer höchst anspruchslos, solange es reichlich Futter gab.

Gruß
Peter

11

Samstag, 1. Juni 2013, 01:26

Inzwischen zeigt sich bei mir ein Trieb der etwa 2 cm lang ist. Aus der unteren Knolle vom vorletzten Jahr kommen 3 weitere dünnere Triebe. Heute habe ich sie auf den Balkon in die Sonne gestellt. Wie sehen eure Konjacs aus? Kann man kleinere Pflanzen ohne Ruhezeit durchkultivieren? Treiben die Pflanzen früher aus, wenn man sie feuchter und wärmer hält?

Gruß Wolfgang

Shreck

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12

Samstag, 1. Juni 2013, 01:35

Hallo, das mit dem durchkultivieren klappt bei Knollen nicht wirklich. Die haben eine innere Uhr und gehen im Herbst in Winterruhe. Ich hatte bisher noch keine Knolle (selbst winzig kleine) , die ich durchkultivieren konnte.
Nur bei Sämlingen kenn ich das.

Bei konjac kann (leichte) Feuchte und Wärme nicht schaden. Aber nicht zu feucht halten. Solange noch kein Blatt da ist, kann auch eine konjac faulen.

13

Montag, 3. Juni 2013, 16:05

Licht

Hallo,

das Hauptproblem beim Knollenzuwachs ist meines Erachtens die Lichtmenge. Da ich eine reine indoor-Plantage habe (4. Stock) kann ich den Knollenzuwachs eindeutig mit der Entfernung zum Südfenster (also Lichtmenge) in Verbindung bringen. Direkt am Fenster hab ich einen 2- bis 3-fachen Zuwachs, ab 1,5m vom Fenster weg stagnieren die Knollen und alles was weiter im Raum steht wird kleiner; das sind bei mir dann lediglich die "Backups". Zu berücksichtigen ist da allerdings auch, daß die Pflanzen sich gegenseitig schattieren. Eine verschenkte Tochterknolle, die in der Sonne steht hat es mittlerweile auf fast 10 kg. geschaft (das wird in meiner Wohnung wohl noch 20 Jahre brauchen).

Was das Substrat angeht, so sind ja gerade Konjacs sehr begnügsam, schon aufgrund der imensen Menge an nötiger Erde nehm ich nur billigste Baumarkterde. Heuer hab ich mir in einigen Töpfen damit einen Pilz eingefangen, der einen braunen Sporenteppich auf der Erdoberfläche bildet. Ich wart aber erst mal ab, bevor ich mit Fungizid anfang, ob er den Amorphis wirklich schadet.

Was das Durchkultivieren angeht, so hab ich bisher erst einmal einen A. glossophyllus über den Winter gebracht, allerdings hatte er das Jahr zuvor "pausiert".

Liebe Grüße

Michael

Shreck

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14

Montag, 3. Juni 2013, 18:02

Das ist wohl war. Licht ist natürlich auch wichtig. Konjac ist ist aber ideal, um sie draußen im Kübel zu kultivieren.

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