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AGM_de

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41

Dienstag, 19. Februar 2013, 21:07

Für die Anzucht verwende ich auch diese Neonlampen, aber nur eine über jedem Beet. Die großen Pflanzen stehen dann unter einer 400W Natriumdampflampe. Die bekommt man gebraucht recht günstig bei ebay. Ich meine, es waren so um die 50-70 EUR.

Gruß
Andreas

  • »Konjacstämmchen« ist der Autor dieses Themas

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42

Sonntag, 24. Februar 2013, 15:01

Hi,

bin gerade total aufgeregt! Wollte vorhin die abgestorbenen Arisaema flavum entsorgen, dabei entdeckte ich in der Erde kleine Perlen ähnliche Gebilde.
Konnte gar nicht fassen, dass ich jetzt echt Knollen von Arisaema flavum habe, weil die ja schon seit langem mehr oder weniger braun und kaputt vor sich her hängen.
Hab jetzt von den "kaputten" Töpfen 11 kleine Knöllchen mit einer Größe von 0,5 - 0,75 cm gesucht. (Ganz schon mühsame Arbeit bei den kleinen Dingern.
Nun meine FrageN!
Sind so kleine Knöllchen überhaupt überlebensfähig?, Wenn ja, wie lagere ich die kleinen Perlchen? und Wann sollten die spätestens wieder austreiben? (Dieses Frühjahr oder machen die jetzt erst mal ein Jahr pause?)
Bin total happy, aber auch betrübt, weil ich ja (noch) nicht weiß, was ich mit den Dingern jetzt anstellen soll!

BITTE HELFT MIR SCHNELL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:icon_help: :icon_help: :icon_help: :icon_help: :icon_help:

Shreck

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43

Sonntag, 24. Februar 2013, 21:34

Also ich denke,dass es keine Knollen nach so kurzer Zeit sind. Wie sehen die Perlen denn aus ?

Ich würde eher auf Langzeitdüngekugeln tippen.

Knollen eigentlich immer trocken lagern, aber wenn es wirklich eine kleine Knolle sein sollte, wird sie bei trockener Lagerung vertrocknen. Daher würde ich sie eher in leicht feuchtem Substrat lagern.

  • »Konjacstämmchen« ist der Autor dieses Themas

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44

Sonntag, 24. Februar 2013, 22:19

Hi,

irgendwie funktionieren die Bilder nicht mehr mit meinem neuen Handy, muss mal nochmal schauen. Um es mal zu beschreiben, es sind kleine fast weiße, leicht bräunliche Kügelchen, welche an einem Ende eine Art Zipfel haben, an einem dieser "Zipfel" hängte sogar noch ein vertrocknetes Blatt dran, welches ich aber abzupfte (fiel besser gesagt von alleine ab). Ich habe in meinem Substrat auch keine Langzeitdüngerkugeln, sondern nur normale Blumenerde und Perlite, und Perlite schaut definitiv anders aus (hab auch erst gedacht, dass es evtl. Perlite-Krümel sind, aber die sind leichter und intensiv weißer. Außerdem fand ich die Perlchen direkt an den Stellen, wo die Pflänzchen mal waren.
Kann also definitiv sagen, dass es sich um kleine Knöllchen handeln muss. Hab sie jetzt mal in ein wiederverschließbares Plastiktütchen getan, nachdem ich sie erstmal grob abgewaschen und danach getrocknet habe.
Ich werde mich bemühen, morgen Fotos von den Knöllchen einzustellen, wenn es funktioniert!

Gruß
Manuel

Shreck

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45

Montag, 25. Februar 2013, 11:08

So wie du es beschreibst,sind es wirklich kleine Knollen. Dann lass sie einfach in minimal feuchter Erde.

Ich kenn mich mit Arisaema aber nicht so gut aus. Am Besten noch mal warten,was die anderen User sagen.

46

Montag, 25. Februar 2013, 15:01

Also es sind definitiv Knollen. Bei mir sterben auch immer Sämlinge ab und ich tu die kleinen Knollen dann in Küchenpapier lagern. Ein Sämling konnte sogar eine Knolle bilden, obwohl das Blatt abgeschnitten war.
Wie lange die Ruhezeit beträgt, kann ich aber auch nich sagen.

  • »Konjacstämmchen« ist der Autor dieses Themas

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47

Montag, 25. Februar 2013, 21:37

Danke für die Hilfe!
Ich kann doch die Knollen einfach auch in dem Plastikbeutelchen lassen, oder? Ich meine, da kann ja auch keine Feuchtigkeit raus und ich verliere keine der winzigen Knollen. :D
Ich kann nun übrigens auch wieder aufatmen, da meine mehr oder weniger verbrannten Dracunculus Pflänzchen nun alle ein neues Blatt treiben und die Wurzeln auch schon aus dem Topf rausschauen. Auch Arum pictum ssp. sagittifolium bekommt nun an einigen Pflanzen ein 2. Blatt.
Bilder verspreche ich mal ( auf unbestimmten Zeitraum :icon_move: ) verdammte Technik :motz:

Gruß
Manuel

Shreck

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48

Dienstag, 26. Februar 2013, 00:28

Lass mal Pflanzenmaterial in einem geschlossenen Behälter. 1. schimmelt es dann und 2. kann dann die Knolle faulen.

Unbedingt auf Sauerstoffaustausch achten.

Was spricht denn gegen minimal feuchtes Sphagnum Moos oder Erde ?

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49

Dienstag, 26. Februar 2013, 19:04

Ich persönlich finde halt, dass, wenn die Knollen in Substrat sind, man keine so gute Kontrolle der Knollen mehr hat. Da wenn mal eine anfängt zu schimmeln oder faulen merkt man es erst, wenn es schon zu spät ist, im Beutelchen sieht man es halt gleich sofort und kann gezielt Gegenmaßnahmen tätigen.
Aber klar: Kein Luftaustausch + warme, feuchte Luft = Schimmel, Fäulnis an der Knolle. Logische Gleichung!
Werde sie also baldmöglichst eintopfen und mäßig feucht stellen. Temperatur aber trotzdem bei warmer Zimmertemperatur, oder kälter? (Fäulnis wenn zu kalt, oder nicht?)
Ich kriegs mit den Bildern einfach nicht hin, muss mich am Wochenende nochmal genauer damit beschäftigen.

Gruß
Manuel

50

Dienstag, 26. Februar 2013, 19:21

Hi Manuel,

ich hab auch kleine Knöllchen von A.flavum,die sind 0,5-1cm groß,die liegen seit 4 Monaten trocken da,da passiert nichts.
Hab auch noch andere kleine Knollen von anderen Arisaema,bei den siehts genauso aus,wenn die anfangen zu treiben,pflanz ich die ein.

schau mal hier:
http://meine.plantzone.net/community/vie…&st=0&sk=t&sd=a
vielleicht hilft Dir das weiter.

LG
Ronny

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51

Sonntag, 10. März 2013, 11:34

Hai,

hab jetzt endlich rausgefunden, wie das mit den Bildern funktioniert und natürlich auch gleich die aktuellen von heute morgen angefügt.
Hab jetzt alle Arisaema flavum Töpfchen entleert und dabei insgesamt 18 Knöllchen ernten können mit einem Durchmesser von 0,5 - 1,5 cm. Die neueren sind dabei um einiges größer (das sind die, die offen rumliegen)
Ansonsten geht es allen Pflänzchen wieder gut und alle schieben fleißig neue Blätter, sogar Arum pictum ssp. sagittifolium

Gruß
Manuel
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  • Sauromatum venosum Indian Giant.JPG
  • Dracunculus canariensis.JPG
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52

Sonntag, 10. März 2013, 13:37

Das heißt, dass deine am 13.11.12 gesäten A. flavum bereits eingezogen haben und Knollen bis zu 1.5 cm haben? Nicht schlecht für 4 Monate. :)

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53

Sonntag, 10. März 2013, 14:00

Hätte auch nie gedacht, dass die so schnell was werden. Wollte den Topf ja am Anfang, als alle nacheinander braun geworden sind, schon wegschmeißen, bis ich durch Zufall eine kleine Knolle entdeckt habe. Glück gehabt! :D . Es sah allgemein ca. Ende Dezember bis Ende Januar eher sehr schlecht aus mit dem ganzen Anzuchthaufen, bis sich jetzt alles wieder erholt hat und nun auch wieder grünt.
Kann ich eigentlich die Jungpflanzen, wenn es wieder warm genug ist, auch nach draußen in den Schatten, bzw. Halbschatten stellen, oder ziehen die eh bald ein (Kulturzeit bis jetzt ungefähr 2,5 Monate). Und vor allem, muss ich die als Gruppe (4 in einem Topf) gepflanzten Pflanzen im Sommer vereinzeln? Oder muss ich eigentlich überhaupt irgendetwas in einen größeren Topf setzen? (Hab jetzt alle allein oder zu 4. in einem 7x7x7 cm Topf, Blätter kommen sich aber bis jetzt noch nicht in die Quere).

Gruß
Manuel

martin67

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54

Sonntag, 7. April 2013, 22:57

Hallo Konjacstämmchen,

was ist eigentlich mit Deinen A. henryis geschehen? Haben die gekeimt? Ich habe mir nämlich vom gleichen Anbieter Samen von dieser Amorphophallus-Art bestellt. Meine habe ich am 21.2.2013 ausgesät und auf dem Fensterbrett bei ca. 18 - 22 Grad Celsius aufgestellt. Nun sind sie endlich gekeimt. Nach über einem Monat sind 5 von 8 Stk. gekeimt.:D Da 3 Wochen nach der Aussaat noch nichts gekeimt hatte und ich ein ungeduldiger Mensch bin, hatte ich schon ein bisschen Angst, alten Samen bekommen zu haben.

Freundliche Grüsse

Martin
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55

Montag, 8. April 2013, 17:43

Hi, martin67

meine A. henryi sind schon irgendwo im ewigen Regenwald :icon_frown: . Als ich nach gut 1 1/2 Monaten nachgesehen habe, kam mir schon ein merkwürdiger Geruch entgegen, als ich die Terrarientür öffnete. Als ich etwas im Substrat rumbuddelte sah ich lauter kleine Würmchen, die es sich in den Samen (aufgefressen?) bequem gemacht haben. Sie waren danach Hohl (also, die Samen :D )
Bei meinen Sauromatum giganteum geschah das gleiche, obwohl bei denen schon 3 keimten, als die Würmchen kamen und alles vernichtet haben.
Hab danach das ganze Terrarium gesäubert und ausgewaschen, die anderen Sämlinge in neue Erde pikiert und seitdem Ruhe vor jeglicher Art von Ungeziefern.

Vielleicht lass ich mir aber nochmal A. heryi Samen schicken, weil ich schon wieder was anderes hübsches gesehen habe.

P.S. : Mit den Arisaema taiwanense geschah das gleiche wie mit den henryi. :icon_sad:

Gruß
Manuel

martin67

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56

Montag, 8. April 2013, 21:13

Hi Manuel

Das sind ja gar nicht gute Nachrichten. :icon_sad: Diese komischen Würmchen hatte ich auch schon in der Aussaaterde. Ich glaube das sind Fruchtfliegenlarven. Seit ich dieses Problem hatte, stelle ich die Erde vor der Aussaat einfach in die Mikrowelle. Das tötet so ziemlich alles ab, was da drin rumwuselt. Insekteneier werden natürlich auch gegrillt. :D

P.S.: Wünsche Dir beim neuen Versuch viel Glück. :icon_thumbs1:

Freundliche Grüsse

Martin

Shreck

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57

Montag, 8. April 2013, 22:50

Das sind keine Fruchtfliegenlarven sondern die Larven der allseits "beliebten" Trauermücke.

Diese Larven sehen glasig aus. Sind sehr lästig. Wegen der Bekämpfung bitte mal googeln

AGM_de

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58

Dienstag, 9. April 2013, 07:51

Zur Vorbeugung sterilisiere ich die Erde auch in der Mikrowelle. In dem Aussaatbuch von Prof. Deno wird der Tipp gegeben, die Erde zweimal mit kochendem Wasser zu übergießen. Das will ich bei der nächsten Gelegenheit mal testen.

Denn der Wasserkocher kann im Pflanzenraum stehen und meien Freundin beschwert sich nicht mehr über Schalen mit Erde in der Mikrowelle. :D

Achja, und ich habe überall wo Pflanzen sind auch Gelbsticker. Damit erwischt man auch einzelne Trauermücken und andere. Außerdem erkennt man so schnell einen Befall.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AGM_de« (9. April 2013, 08:24)


Shreck

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59

Dienstag, 9. April 2013, 12:20

Von übergießen und in die Mikrowelle packen halte ich nicht viel. Damit zerstört man die Mikrofauna und das Substrat wird ein totes Substrat, auf dem es Schimmel sehr leicht hat.

Gelbsticker hingegen sind sehr effektiv. In jeden Topf einen Gelbsticker reicht aus. Damit werden die fliegenden Männchen gefangen und somit eine Vermehrung unterbunden. Gegen die Larven in der Erde sollte man SF-Nematoden nehmen.

Wenn man Nematoden nutzt, dann muss man alle Pflanzentöpfe in der Wohnung damit behandeln, ansonsten bringt es nichts.

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60

Donnerstag, 30. Mai 2013, 08:09

Hai,

nach langer Zeit möchte ich nun mal wieder den Fortschritt der mittlerweile Pflanzen (nicht mehr Pflänzchen, zumindest teilweise) zeigen. Das beste Wachstum im schlechten Licht des Terrariums zeigte Dracunculus canariensis und Helicodiceros muscivorus. Die D.c. ist mittlerweile ca. 19 cm groß und die H.m. ca. 17 cm (gemessen von der Topfoberkante bis zum höchsten Punkt, also dem größten Blatt).
Anbei natürlich wieder die aktuellsten Bilder (ganz Aktuell von heute morgen!)
Da sich ja am Wetter nächste Woche einiges tun wird in Bayern, kommen die kleinen ab Mittwoch nächster Woche endlich ins langersehnte Freiland (natürlich erst mal nur in den Schatten!) und damit steigt auch die Hoffnung auf große Knolle im ?Herbst? oder wann sie auch immer das erste mal einziehen.
Bei der großen Umtopfaktion letzte Woche wurde mir erst mal wieder klar, was für bescheuertes Substrat ich bisher benutzt habe (Billigerde - ein Fehler, den ich nie nie nie mehr machen werde (auch wenns den Konjacs nichts ausmacht :D )) ich musste die ganze Erde um die Wurzen herum entfernen, weil sich große Klumpen gebunden haben, welche überhaupt kein Wasser mehr aufnehmen, auch war das Substrat allgemein sehr schwer aber total trocken. Jetzt haben sie bessere Erde, mit neuem Dünger und viel Wasser.
Einziger positiver nebeneffekt war, dass ich die kleinen Knollen und wurzeln gut sehen konnte, was mich bei der S.v. `IG´sehr beeindruckt hatte, dass der halbe Topf schon von einer Knolle ausgefüllt war und dass sich endlich mal wieder ein neues Blatt bildet (hat ja im Moment nur eins). Die H.m. haben irgendwie keine Knolle (nicht mal ein stückchen, dafür schöne, dicke, fleischige Wurzeln, welche mehr Platz einnehmen, als die Pflanzen an sich groß ist.
Na ja, wird schon werden, jetzt wo sie bald ungehindertes UV-Licht der Sonne bekommen und hoffentlich gut weiterwachsen werden.

Gruß
Manuel
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