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Beccarii

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1

Samstag, 29. März 2014, 08:38

Spathantheum und Gorgonidium

Hallo, kann eine/r von Euch über Pflegeerfahrungen von Spathantheum orbiguyanum und , oder Gorgonidium intermedium berichten ? V.G. Matthias

Philipp

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2

Samstag, 29. März 2014, 11:59

Hallo,
G. intermedium ist recht pflegeleicht, ich würde sagen wie Amorphophallus konjac.
VG Philipp

Seiti

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3

Montag, 31. März 2014, 11:28

hallo,
von Spathantheum orbignyanum habe ich letzes Jahr ja eine kleine Knolle gekauft. hat etwas rumgemickert nur ein ungeteiltes kleines Blatt bekommen. Blattlausbefall hatte sie auch. Aber wider erwartend ist die Knolle größer geworden. mal schauen ob sie dieses Jahr besser wächst.

scheint verschiedene Blattvarianten zu geben, zumindest findet sich bei Google Fotos von verschiedenen Spathantheum Blättern. Oder handelt es sich um verschiedene Arten? hoffe das sich das ungeteilte Blatt meiner Pflanze noch ändert, wenn die Pflanze größer ist da ich die andere Variante schöner finde.
http://www.aroidpictures.fr/spathanorbignyanum3199.html
http://www.aroid.org/genera/spathantheum/orbignyanum/4.php

der richtige Name ist: Spathantheum orbignyanum und nicht Spathantheum orbiguyanum da hat sich ein falscher Buchstabe eingeschlichen

Beccarii

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4

Montag, 31. März 2014, 21:25

Hallo Seiti, danke für den Hinweis, auch wegen des Schreibfehlers, manchmal ist die Absendetaste einfach zu schnell gedrückt. V.G. Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Beccarii« (1. April 2014, 07:01)


Beccarii

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5

Dienstag, 1. April 2014, 07:06

Hallo nochmal, orbiguyanum ist eindeutig die geschlitztblättrige Art. Die rund- oder herzförmigen Blätter sind eine andere Art oder gar Gorgonidium. Ich bekomme beide, wenn es die selbe Quelle ist wie bei Dir Seiti, dann werden wir ja sehen was rauskommt. V.G. Matthias

Seiti

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6

Dienstag, 1. April 2014, 23:08

Meine Knolle stammt von einem Ebay Verkäufer aus den Niederlanden. Gorgonidium hatte der Verkäufer auch. Vieleicht hat er ausversehen die Knollen vertauscht.
Habe letztes leider kein Foto vom Blatt gemacht da meine Pflanze sehr bescheiden aussah. Sobalt die Knolle wieder austreibt werde ich hier ein Foto posten damit geklärt ist was ich nun für eine Pflanze habe.

Staryj

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7

Dienstag, 8. Juli 2014, 20:37

Hallo,

meine Gorgonidium habe ich vor etwas mehr als 1 Jahr als eine etwa 1cm kleine Knolle bekommen. Inder ersten Vegetationsperiode hat sie ein ungeteiltes Blatt bekommen, das Blatt überdauerte 5 Monate, Knolle hat ihre Größe verdoppelt. Überwinterung trocken, zusammen mit meinen Konjakknollen. Austrieb Ende April, Blatt viel größer aber jetzt schon eingezogen, nach nur 9 Wochen! Weiß nicht ob sie evtl. ein weiteres Blatt schieben will (wie junge Amorphos) oder bereits die Ruhe beginnt.

LG

Ernst

Staryj

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8

Montag, 28. Juli 2014, 18:35

Hallo,
Gorgonidium doch dormant geworden.
Knolle hat abermals ihre Größe verdoppelt, diesmal bildeten sich auch mehrere Tochterknollen.
So sieht's jetzt aus:
»Staryj« hat folgendes Bild angehängt:
  • gorgonidium.jpg

Seiti

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9

Montag, 1. Dezember 2014, 21:50

Hallo
So sieht das Blatt aus, ist es doch eine Gorgonidium die ich habe? und wenn ja welche Gorgonidium intermedium?
(irgendein Schädling hat am Blatt angefressen, habe einen Ohrenkneifer in Verdacht der in der Nähe war, könnte aber auch ein Dickmaulrüssler gewesen sein)

100gButter

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10

Montag, 1. Dezember 2014, 22:09

Ohrwürmer ( forficula) würde Ich ausschließen, die fressen lieber andere Athropoden, wie Blattläuse und deren Eier. Die gehen nur im Notfall an lebende Pflanzenteile, eher noch an Früchte oder abgestorbene Teile.

Seiti

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11

Montag, 1. Dezember 2014, 22:37

Hallo, Dieses Jahr war eine richtige Ohrwurm Plage bei mir, soviele hatte ich noch nie. mag schon sein das sie lieber Blattläuse fressen, aber schon öfter habe ich sie bei anderen Pflanzen auffrischer auf Tat ertappt(gelegentlich suche ich Nachts meine Pflanzen nach Dickmaulrüsslern ab) wie sie Pflanzen angefressen haben (unter anderem an Engelstrompete, beim Mais haben sie mir die ganzen Narbenfäden an den Kolben abgefressen).
Seit dem ich den einen Ohrwurm den ich in der Nähe von der Gorgonidium(?) gefunden habe ins Freie gebracht hatte kamen keine neuen Frasspuren mehr dazu. Bevor ich ihn gefunden hatte waren wurden die Frasstellen immer mehr

was Blattläuse angeht ist er schon nützlich aber in letzter Zeit lese ich vermehrt das er nicht immer nur nützlich ist siehe hier:

Zitat

An Reben sowiebeim Steinobst sollte man ggfs. von einer gezielten Förderung absehen, wenn sie als Schädlinge
auftreten oder Stauden und krautige Pflanzen schädigen. Fest steht jedenfalls, dass man den Ohrwurm
nicht mehr uneingeschränkt nur als Nützling bezeichnen kann, wie immer noch vielfach zu lesen ist!
Wo Ohrwürmer also im Übermaß auftreten, kann es ratsam sein, sie aus dem Garten zu entfernen.
Mitunter tritt der Ohrwurm als allesfressender Schädlingan den verschiedensten Pflanzen auf
In letzter Zeit mehren sich die Hinweise, dass Ohrwürmer in Gärten große Schäden an Stauden und Gehölzen anrichten können. Offensichtlich trägt die zunehmende Klima-Erwärmung dazu bei, dass sich die Tiere stark vermehren. Viele Gartenfreunde sind dann ganz erschrocken, wenn sich der bekannte und ggfs. auch geförderte „Nützling“ plötzlich als allesfressender Schädling entpuppt und ganze Pflanzenbestände ruiniert.

http://www.gartenakademie.rlp.de/Interne…ab?OpenDocument

Seiti

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12

Samstag, 26. Dezember 2015, 14:56

Mitlerweile ist meine -Pflanze größer geworden
kann jemand sagen ob ich mit meiner Vermutung Gorgonidium intermedium richtig liege?

Spadefr0g

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13

Dienstag, 23. Februar 2016, 16:10

Hallo,
Meine G. intermedium Knolle hat jetzt eine kleine Knospe, die glaube ich vorher nicht da war. Heißt dass das ich sie jetzt einpflanzen sollte?
Bzw. woher weiß ich bei den anderen Aronstäben wann ich sie einpflanzen kann? Sobald sie Wurzeln bilden?


(Sorry für das schlechte Handybild, war gerade bequemer als die Kamera zu holen)
Meine Bestandsliste
Naturfotografien: https://500px.com/spadefr0g

Ich tausche gerne gegen andere interessante Pflanzen!

Beccarii

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14

Samstag, 27. Februar 2016, 11:48

Hall, ich würde sie einpflanzen , nicht zu feucht halten bis der Austrieb oberirdisch deutlich zu sehen ist. Es ist noch früh im Jahr, also kühl stellen aber hell, wenn der Raum über 12 Grad ist.Ich musste meine auch topfen, jetzt halte ich sie bei um 10 Grad, kühler geht bei mir nicht , dafür dunkel. Erst wenn der Trieb oberirdisch zu sehen ist stell ich hell und wärmer ( hoffentlich können sie dann alle raus. - läuft unter frommer Wunsch) . Bei mir ist heuer alles bis zu drei Wochen früher dran als die Jahre zuvor, keine Ahnung weshalb, muss wohl mit den milderen Wintertemperaturen zu tun haben.
Beste Grüße Matthias

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15

Sonntag, 28. Februar 2016, 10:33

Ich spreche jetzt nich speziell für diese Art sondern allgemein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Knollen die einen Austrieb zeigen schneller wachsen wenn sie getopft sind als solche die noch gelagert werden.

Ich hatte das einmal mit zwei konjacs getestet, die beide einen Austrieb hatten und etwa gleichgroß waren. Eine getopft, die andere trocken neben den Topf gestellt. beide hatten somit die selbe Temperatur. Während bei der trockenen der Austrieb etwas länger wurde, wuchs bei der getopften schon ein Blatt.

Da ich in diesem Jahr auch schon viele Knollen mit Austrieb habe, versuche ich zumindest die Arten welche in den Garten sollen noch etwas herauszuzögern, damit die nicht aufgrund Lichtmangels zu lang werden. Wenn sie eh in der Wohnung bleiben, ist es ja egal.

Gruß
Andreas

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