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21

Donnerstag, 22. September 2011, 19:55

Ja, die konjac-Brutknollenschwemme steht ja bald an.... :icon_shocked: :icon_winkgrin: deswegen macht der Verlust mir rein gar nichts aus :icon_seb_zunge:

Danke, Glück werde ich nächstes Jahr brauchen.

Shreck

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22

Donnerstag, 17. November 2011, 14:44

Hallo,

heute war der Tag der Abrechnung :D

1 Steckling ist ja eingegangen aber der 2. ist gut gewachsen.

Aus einem Steckling sind in dem Fall 3-4 Knollen geworden :D Kann sich also sehen lassen.

Da der Steckling anfing, Gelb zu werden, hatte ich beschlossen,dass ich ihn ausgrabe.

Vor dem Ausgraben dachte ich mir,dass es nur 1 mickrige Knolle ist ,aber als ich sie nicht aus der Erde bekam, hab ich mich dann doch gewundert.

Hier mal Bilder :





Jetzt muss ich nur noch sehen,wie ich dieses Gewirr auseinander bekomme.

MfG
Stephan

Shreck

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23

Montag, 21. November 2011, 17:59

Schlechte Nachrichten....


Alle Knollen sind binnen 1 Nacht matschig und schrumpelig geworden. :icon_nosmile: :icon_frown: :icon_frown:

Das ist schon das 2. mal, dass ich kleine maxwellii Knollen während der trockenen Lagerung verliere.

Ich weiss echt nicht woran es liegt. Normalerweise kann man die ja trocken lagern, aber anscheinend sind die kleinen Knollen sehr empfindlich.

Mr. Titanum

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24

Montag, 21. November 2011, 21:50

Hallo Stephan,
na, das ging dann aber leider sehr schnell........ :-(

Hatte sich die kleine Knolle eigentlich mit irgend so etwas wie einem Abschlußgewebe von der dicken Mittelrippe des Blattstecklings getrennt?
Oder war die Mittelrippe eher abgefault?
Falls letzteres zutrifft, wäre der Verlust ja zu verstehen.
Oder hattest Du die kleinen Teilknollen etwa getrennt, so daß sie relativ große Bruch-/Schnittstellen hatten?

Just curious,
Bernhard.

Shreck

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25

Montag, 21. November 2011, 22:19

Hallo Bernhard.

Nein die Mittelrippe war nicht verfault. Die Knollen sind da einfach rausgewachsen.

Ja ich hatte sie getrennt. Es waren aber nur kleine Trennstellen die ich sofort mit Kohlepulver behandelt habe.

Daran kann es aber nicht liegen.

Oldi hat das gleiche Problem. Er hat eine kleine maxwellii Knolle ersteigert und sie war nach 1 Tag bei ihm. sie kam schon weich und schrumpelig an und ist dann eingegangen.

Und ich hatte vor Jahren mal direkt von Herrn Hetterscheid einen kleinen Brutarm, der mir auch weich und schrumpelig geworden ist.

Es waren alles kleine Knollen.

Es kann also nur was mit der Temperatur in verbindung mit kleinen Knollen zu tun haben. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.

Die kleinen Knollen hatte ich bei über 10 Grad dunkel gelagert.

Meine Mutterknolle liegt noch im Wohnzimmer. Dort habe ich die Brutarme dran gelassen. Sie ist immer noch fest und unverändert.

Mr. Titanum

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26

Dienstag, 22. November 2011, 14:45

Hallo Stephan,

Deine und Oldies Beobachtungen sprechen nun aber deutlich dafür, die Brutknollen an der maxwelli-Mutterknolle zu belassen, bis sie sich von sich aus selbständig machen, auch wenn das im Gegensatz zu HerrnRs Empfehlung in dem anderen thread steht. Brutarme an Knolle

Ich könnte mir auch vorstellen, daß das Trennen der kleinen Knöllchen nicht günstig ist, wenngleich Du die Schnittstellen mit Holzkohle bestäubt hast; es bleibt eine Wunde, die sicher nicht so ein so normales Abschlußgewebe hat, wie die unverletzte Knolle und es wäre nicht auszuschließen, daß Mikroorganismen die Knolle so leichter infizieren könnten.

Vielleicht wäre es auch einen Versuch wert, solch kleine, aus Blattstecklingen entstandene Knollen in leicht feuchtem Substrat zu lagern.

Machst Du nächstes Jahr einen neuen Versuch mit maxwellii?

Happy growing, Bernhard.

Shreck

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27

Dienstag, 22. November 2011, 15:13

Hallo Bernard,

woran es nun letztendlich lag, wird wohl schwer herauszufinden sein. Aber an der Schnittstelle kann es nicht liegen, da die Knolle von Oldi eine eigenständige Knolle ohne irgendwelche Wunden war.


Ja ich mach das Experiment das nächste Jahr nochmal und dann lass ich die kleinen Knollen in der Erde und lass sie warm überwintern.

28

Dienstag, 22. November 2011, 16:20

Aber an der Schnittstelle kann es nicht liegen, da die Knolle von Oldi eine eigenständige Knolle ohne irgendwelche Wunden war.


Das ist richtig. Wobei mich gerade die Tatsache, dass Brutknollen immer eine Stelle haben, an der sie mit der Mutterknolle verbunden waren, stutzig macht, denn meine maxwellii-Knolle hatte wirklich keinerlei Spuren von einer Schnittstelle oder Ähnlichem. (Was ein Satz :D ) Sie war so geformt wie eine Mutterknolle. :icon_confusednew:

Ich tippe auf zu niedrige Temperatur. Wer weiß, wieviel Grad so kleine Knollen brauchen... Ich habe sie bei ca. 20 °C in einem sackfeuchten Topf gelagert. Also entweder die Temperatur war zu niedrig oder es stimmte etwas mit der Feuchte nicht :icon_help:

29

Dienstag, 22. November 2011, 17:09

Meine Antwort im anderen Thread war nun nicht explizit auf maxwellii gemünzt. Allerdings hab ich grad bei einem hier aus dem Forum einen maxwellii-Brutarm abgeholt. Er bricht die Brutarme auch immer ab. In seltenen Fällen vertrocknen diese dann bevor sie wieder austreiben, aber von Problemen, daß die Knollen matschig werden, hat er mir nichts berichtet. Also im Groben das selbe verhalten wie bei anderen Arten auch.

Shreck

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30

Dienstag, 22. November 2011, 19:40

Hallo,

ich gehe mal davon aus,dass du den Brutarm bei Thorsten geholt hast :D

Vielleicht kann er sich ja mal wegen der Problematik zu Wort melden.


Edit : Bei meiner Mutterknolle ist ein Brutarm fast wie von selbst abgebrochen (Wie in Theresa´s These mit der "Sollbruchstelle" beschrieben ist). Einmal an der falschen Stelle angefasst und schon hatte ich ihn in der Hand. Dabei war es nicht beabsichtigt, ihn zu entfernen.

31

Sonntag, 2. März 2014, 18:37

ich hatte letzten herbst das pech, dass mir ein blatt von einem longituberosus abgebrochen ist - und folglich hab ich dann auch gleich versucht ein paar stecklinge zu machen - und es ist geglückt...
»Lord.Maso« hat folgendes Bild angehängt:
  • blattstecklinge.jpg

titanutzz

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32

Montag, 14. Juli 2014, 15:53

sphagnum moss cutting medium?

i need to gleen from you all.. i will be having many titanums,gigas,and hewettii's in leaf soon..:) yea!!
so of course..some are great,more plants is better..right?? LOL so thinking of trying leaf cuttings again..
last year..i used HUGE leaves..i think that..and my method was flawed.. leafs rotted.. the leaves were off
my titanum with monster sized leaves..some were 13 inches ( 32 cm) long..
so..im thinking of using leaves from plants that are bit smaller.. and what medium to use..
last year i used mix of shredded coco and perlite.. this year im thinking of using mix of small pumice and
sphagnum moss..
?? what do you all think??
i use a closed 10 gallon ( 37 gallon liters) aquarium..with bottom heat from heat tape..temps kept 80F ( 26 C)
i use root hormone with kelp powder as wetting for medium..
?? thoughts/ideas?? much thanks...

Shreck

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33

Montag, 14. Juli 2014, 19:58

For producing roots, just use pure perlite. When the cutting has roots, just pot him in normal soil.
Rooting hormones are great to produce cuttings.



It´s important, that you cut the cuttings, when the leaf has freshly emerged . Round about 2-4 weeks after emerging the leaf.

It also needs a very high humidity. Round about 90-100 % for 2 weeks . Otherwise, the cuttings are drying out.

Mr. Titanum

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34

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 10:22

Liste von 2012 mit Arten, die über Blattstecklinge vermehrbar sind.....

Für ambitionierte Vermehrer der folgende link, der aber nicht dazu motivieren soll, die Aktivitäten hier einzustellen und nur noch bei Herrn Zuckerbergs Gesichtsbuch zu schreiben... :icon_winkgrin:

https://de-de.facebook.com/notes/amorpho…98175070212671/

Happy propagating, Bernhard.

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