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21

Dienstag, 25. September 2018, 12:27

@Ralf: Dein Postfach ist voll!
Michael

22

Mittwoch, 26. September 2018, 12:57

Hallo Mistkäfer,

Zitat

Das mit dem Entfernen der Brutknollenansätze hat glücklicherweise nicht vollständig geklappt.


… da bin ich etwas anderer Meinung;
ist die Hauptknospe beschädigt macht die Knolle, zwecks überleben, nur Brutknollen. Die sitzen dann nicht auf den gleichen Stellen wo die alten/entfernten waren.
Aber Du kannst ja im Frühling den Versuch machen, die Hauptknospe zerstören und die Brutknollenansätze entfernen.
Dann wissen wir nächsten Herbst wie das ist. :icon_smoker:

Gruss Olvi

23

Mittwoch, 26. September 2018, 20:42

Zitat

Das mit dem Entfernen der Brutknollenansätze hat glücklicherweise nicht vollständig geklappt.
… da bin ich etwas anderer Meinung;
ist die Hauptknospe beschädigt macht die Knolle, zwecks überleben, nur Brutknollen. Die sitzen dann nicht auf den gleichen Stellen wo die alten/entfernten waren.
Schon richtig, nur hast du doch angeblich alle Brutknollenansätze entfernt. Wo sollen denn da die Brutknollen herkommen?

Aber Du kannst ja im Frühling den Versuch machen, die Hauptknospe zerstören und die Brutknollenansätze entfernen. Dann wissen wir nächsten Herbst wie das ist. :icon_smoker:
Das werde ich nicht tun. Dazu sind mir die Knollen, die sich für dieses Experiment eignen zu schade dafür. Darüber hinaus habe ich dieses Frühjahr bereits beim Treiben der Blüte beobachten können, wo überall solche Ansätze zum Vorschein kommen: Praktisch kommt nahezu hinter jedem (Hüll)Blatt ein solcher Ansatz zum Vorschein. Es ist also gar nicht so einfach, sämtliche Brutknollenansätze zu entfernen. Dazu müsste man nämlich die neue Knospe nicht nur beschädigen, sondern komplett samt näherer Umgebung zerstören.

24

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 11:23

Weitere Venosum-Knollen

Das war eine Brutknolle mit 28 g, einer Blüte und 2 Blättern (⌀ 45/55 cm H 50/70 cm):



Das war die 22 g Brutknolle mit den schmalen Fiederblättern und den 2 Blättern (⌀ 50/50, H 50/70):



Das die 750g-Knolle mit 2 Blättern (⌀ 100/60 cm, H 65/75 cm):


25

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 11:36

Zantedeschia


26

Montag, 15. Oktober 2018, 22:06






27

Sonntag, 21. Oktober 2018, 10:56

Hallo,
nachdem einige Arten, v.a. die Kleinen nicht sonderlich zugelegt haben, war für andere der Sommer einfach gigantisch. A ferruginosus hat jetzt ein knappes Kilo; ich denke mal, da könnte eine Blüte anstehen...
Das Blatt ist von bolikhamxayensis und hat einen Durchmesser von 150 cm.
Off Topic: das letzte Bild ist ein Bulbophyllum phalaenopsis

Liebe Grüße
Michael
»musa« hat folgende Bilder angehängt:
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kleiner Uhu

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28

Sonntag, 21. Oktober 2018, 14:00


Guten Tag



Michael hat Recht - der Sommer war wirklich außergewöhnlich. Bei mir am Ort hat es von Anfang April bis Heute weniger als 50mm geregnet. Die Wolkenfelder die in dieser Zeit durchgezogen sind nicht erwähnenswert. Der Rest war Sonnenschein! Bis auf die Konjak´s sind fast alle Amorpho´s

noch grün.

Lediglich ein Topf mit A.henry hat jetzt eingezogen

Die Knolle ist hervorragend gewachsen und aus einer vorhandenen Knospe ist eine zweite Knolle gewachsen die der eingepflanzten fast gleichkommt.

Die zweite Knolle die ich im Frühjahr von Michael bekommen habe ist noch im Saft. Danke Michael!

Bei den Konjak´s habe ich wieder keine 3kg-Knolle zuwege gebracht. Die einzige Knolle mit über 3Kg. ist die IG von Bernhard

Auch dafür Dank! Die restlichen von Bernhard sind noch grün

Bei den Konjac´s gibt es einige mit Blütenknospe

(ungefähr 65) Ich werde alle (die ich kann) bestäuben. - Auch ein Weg die Masse zu reduzieren!

Aber keine Angst ich hab noch 65Kg. Reserve

Von meinen Sämlingen habe ich die ersten 150 aus der Erde geholt. Die Ergebnisse sind - hm - unregelmäßig

Es gibt Knollen die übersteigen die Größe des ursprünglichen Samenkerns nicht. Andere kommen auf 20-30gr. und besitzen bereits Ablegerknollen

Die meisten Sämlinge sind aber noch grün

und beanspruchen jedes freie Plätzchen

Zum Schluss noch etwas lustiges: Zwei ungefähr gleich große Töpfe (20cm) Erde: Mischung aus verbrauchter Saaterde und Häckselplatzsieberde 50/50

Gedüngt mit dem giftgrünen Zeug aus dem blauen Kanister 8-8-6 zwei Promille. Bepflanzt mit zweijährigen Knollen 35gr.

Im linken Topf fand ich beim Austopfen 8 Larven eines Rosenkäfers. Die Erde im Topf war durchgearbeitet, Holzstückchen vom Häckselgut waren nicht mehr zu finden. Die Knolle von A. konjac war auf 360gr gewachsen!! Im rechten Topf waren die Verhältnisse ohne Larven normal. Knollengröße 136gr.


Gruß

Klaus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kleiner Uhu« (21. Oktober 2018, 14:15)


29

Montag, 22. Oktober 2018, 10:39

Hallo Klaus,

eine meiner henryi's steht auch noch, die andere hatte kein Blatt, da sie geblüht hatte.

Ist echt faszinierend, welche Massen an Knollen Du zustande bringst!
Die beiden Töpde mit den Rosenkäferlarven - waren die Knollen im Frühjahr etwa gleich groß? Oder war eine schon größer...

Liebe Grüße
Michael

kleiner Uhu

Anfänger

Beiträge: 39

Wohnort: Vaihingen an der Enz

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30

Montag, 22. Oktober 2018, 12:35

Hallo Michael

Die beiden Knollen waren (Gramm mehr - Gramm weniger) beim Einpflanzen gleich groß - ca. 35gr

Gruß

Klaus

PS: Kann mir jemand sagen warum in meinen Berichten immer Leerzeilen zwischen den Zeilen auftauchen?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kleiner Uhu« (22. Oktober 2018, 13:21)


31

Montag, 22. Oktober 2018, 18:04

Du schreibst im Blocksatz

Hallo Klaus,

das lieg eventuell daran, weil Du im Blocksatz schreibst.
Siehe schwarzer Pfeil im Bild...



Warum das so ist, weiß ich nicht; oder markiertst Du jede Zeile und drückst dann den Blocksatzbutton?

Wenn ich das mache sieht es so aus wie im P.S.

Hopethis helps,
Bernhard

P.S.:
äsdlkälkädfslka

älsakdlkfsld

jsdkfjöaskjöl

kfjakj

32

Montag, 22. Oktober 2018, 18:06

Tolle Knollen...

... hast Du da, Klaus!

Hat die Indian Giant ordentlich zugelegt?

Happy growing, Bernhard.

33

Montag, 22. Oktober 2018, 19:23

Beeindruckend. Ich habe es auch dieses Jahr geschafft, meinen Konjac-Bestand zuverlässig zu reduzieren. Irgendwann habe ich Alle gehimmelt...

Auch die große Indian Giant ist inzwischen eher ein Indian Dwarf...dafür sind die Tochterknollen gut gewachsen. Ich vermute, meine Knollen standen viel zu schattig...

Ich schätze, ich muß mal ein Praktikum bei Klaus machen...nur die anspruchsvolleren Arten gedeihen ganz gut. Doch das bekomme ich schon noch hin.

Viele Grüße und weiter so,

Ralf

kleiner Uhu

Anfänger

Beiträge: 39

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34

Montag, 22. Oktober 2018, 22:22

Hallo zusammen

Die Haltungsbedingungen bei mir sind eigentlich recht einfach. kein Schatten, volle Sonne den ganzen Tag. Meine Schattenplätze sind für Fuchsien reserviert. Auch die Eimer und Kübel stehen in der Sonne. Eigentlich müssten die Knollen darin kochen! Habe aber nie bemerkt, dass ich dadurch Probleme hätte. Lediglich die seltenen Knollen dürfen im Gewächshaus verbleiben. Auch die Sämlinge kamen nach Pikieren ins Freie. Der extreme Sommer hat dazu geführt, dass selbst Knollen mit nur 360gr. Blüten angesetzt haben. Ob aber alle tatsächlich zum Blühen kommen bleibt abzuwarten. Die IG von Bernhard musste auch die volle Sonne ertragen - hat sie gut gemacht! Nach Blüte im Lauf des Jahres 3 Blätter getrieben. Die haben von der Sonne zwar ein oder zwei Flecken abbekommen, aber die Knolle hat um 500gr zugenommen und für 250 gr. Tochterknollen gebildet.

In der Kernzeit des Sommers (Juli, August) war ich außer Gefecht aber meine Familie hat sehr gut weitergepflegt. Etwas mehr als 500l Wasser pro Tag und jede Woche 2mal düngen!! (fast wie arbeiten!). Hat aber wohl allen Spaß gemacht.

Und ich hab jetzt nen trockenen Hals

Prost

Klaus

PS Die Formatierung macht immer noch Probleme. Habe aber bei meinem Microsoft Word ein ähnliches Problem - ob sich da was synchronisiert hat?

35

Montag, 22. Oktober 2018, 22:42

Meine Venosums, egal ob normal oder IG, haben diesen Sommer schon durch die Sonne und Hitze gelitten und die standen nicht den ganzen Tag in der prallen Sonne. Viel Wasser konnte auf Dauer die Schäden an den Blättern nicht verhindern.

Klaus, der Zuwachs von 500 g bei deiner doch recht großen IG-Knolle ist doch eher bescheiden. War bei meiner größten Venosum mit 140g (750 -> 890) leider auch nicht anders. Eine 22g Brutknolle hat ihr Gewicht dagegen verzehnfacht.

36

Montag, 22. Oktober 2018, 22:46

Bei den Konjac´s gibt es einige mit Blütenknospe

(ungefähr 65) Ich werde alle (die ich kann) bestäuben. - Auch ein Weg die Masse zu reduzieren!
Das geht auch einfacher. Verteile doch einige deiner Knollen unter die Leute und du könntest damit bei mir anfangen: Ich hätte da nämlich Interesse an ein oder 2 blühfähige Knollen um 1 kg.

37

Dienstag, 23. Oktober 2018, 09:10

Hallo Klaus,

ich nehme mal an, dass die Bedingungen gleich waren, dann ist das schon faszinierend, was die Larven bewirkt haben, an die Knollen sind sie ja wohl nicht gegangen!
Michael

38

Dienstag, 23. Oktober 2018, 09:22

Hallo Klaus,
Hallo Michael,

ich war zunächst auch etwas verwundert, aber eine Recherche lehrte mich, dass Rosenkäferlarven sich wohl von Holz ernähren und keine Pflanzenschäden verursachen.

Das ist ja eine spannende Beobachtung!
Die Larven haben dann wohl für eine Zusatzdüngung gesorgt und vermutlich auch das Substrat bzw dessen Stuktur so verbessert, dass es zu dem besseren Wachstum kam.

Klasse Beitrag!

Happy growing, Bernhard.

39

Dienstag, 23. Oktober 2018, 12:17

Hallo Klaus,

ich bin nun doch schwer beeindruckt, was aus einer 3-kg-konjac-Knolle
suche konjac
innerhalb eines Jahres werden kann...





Die Knolle hat einen Druchmesser von 30 cm und wiegt 6890 g !!!
Dazu kommen noch 500 Brutarme !

Danke nochmal für den Tausch!

Nun muss ich die Knolle nur noch gesund über den Winter bekommen...

Happy growing, Bernhard.

40

Dienstag, 23. Oktober 2018, 15:12

Tolles Ergebnis Bernhard. Wirklich Fünfhundert Brutarme? War da denn überhaupt noch Platz für die Erde im Topf?

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